Leserbriefe

Weniger negativen Stress im neuen Jahr

09.01.2010 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Dieter und Katharina Knack, Nürtingen. Zum Artikel „Umfrage der Woche“ vom 2. Januar. Neben der Sprache, dem Wort, ist die Schrift unser wichtigstes Kommunikationsmittel. Man sollte deshalb sehr sorgsam und verantwortungsbewusst damit umgehen. Wir alle wissen, wenn Worte oder Sätze aus dem Zusammenhang gerissen werden, verändert sich deren Bedeutung und es ergibt sich ein falscher oder sogar skurriler Sinn. Diese Erfahrung „durften“ (oder mussten) wir in der Umfrage für das Jahr 2010 machen. Aus einem guten Gespräch wurde ein schräger, missverständlicher Artikel. Unsere Wünsche fürs neue Jahr lassen sich dabei ganz einfach in Worte fassen. Jeden Tag werden wir alle durch die Medien mit negativen Nachrichten aus der Politik, der Umwelt, der Wirtschaft und dem Gesundheitswesen (siehe Schweinegrippe) überhäuft und verunsichert. Dies wirkt sich auf unseren Alltag und unser Leben aus. Deswegen haben wir uns für das neue Jahr vorgenommen, weniger negativen Stress, dafür mehr Energie für die vielen kleinen, vom Alltag oft verdeckten Dinge zu verwenden, sie mehr zu beachten und jeden Tag etwas bewusster und mit Freude das, was wir haben, zu erleben und zu teilen, angefangen an einem Kinderlachen und aufgehört an einem guten Essen mit Freunden. Wie das alte Sprichwort sagt: „Geteilte Freude ist doppelte Freude“. In diesem Sinn wünschen wir allen Freunden und Bekannten sowie allen Lesern unseres Leserbriefs ein gutes, gesundes und freudvolles Jahr 2010.

Leserbriefe

Mehr als nur Stuttgarter Bahnhof

Maike Pfuderer, Stuttgart. Zum Leserbrief „Die Grünen und ihr Spitzenkandidat“ vom 5. Oktober. Fast war ich versucht, den Aufruf eines Möbelhauses zu zitieren, nach dem Herr Främke abgeholt werden möchte. Es ist aber kein Bällebad, in dem sich Herr Främke befindet, es handelt sich um einen…

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