Leserbriefe

Warum wird so kritisch hinterfragt?

12.10.2011 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Peter Krüger, Nürtingen. Zum Kommentar „Wer darf sich freuen ?“ vom 10. Oktober. Ein Kommentar gibt die Meinung des Kommentierenden wieder. Frau Lieb schreibt von der Macht des Internets und stellt die Frage, ob hier versucht wurde, mit verdeckten Karten mitzumischen. Es blieb doch jedem Wähler überlassen, wodurch er sich beeinflussen ließ, ob durch das Internet, durch E-Mails oder durch sonstige Aktionen. Wenn 9,1 Prozent der Wähler von ihrem Recht Gebrauch machten, keinen der Kandidaten zu wählen, sondern eine andere Person zu benennen, dann zeigt dies doch nur, dass sie sich für keinen der Kandidaten entscheiden wollten, nicht mehr und nicht weniger. Warum wird dieses Verhalten so kritisch hinterfragt? Eine andere Person zu benennen ist doch viel besser, als der Wahl einfach fernzubleiben. Mich stört auch die Formulierung, dass es keinem der Gegen-Kandidaten gelungen sein soll, die Wähler von seiner Qualifikation beziehungsweise Fähigkeit zu überzeugen. Soll damit etwa interpretiert werden, dass jeder Wähler, der sich nicht für den Amtsinhaber entschieden hat, keine Ahnung hat?

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