Leserbriefe

Unsere Politik reagiert zu lasch

30.07.2019, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Elsa Neufeld, Nürtingen. Zum Bericht „Eine besonders schwere Schuld“ vom 11. Juli. Es fällt mir schwer, das und Ähnliches zu lesen, um hinterher zu begreifen, dass Mädchen und Frauen nicht nur in arabischen und afrikanischen Ländern, sondern jetzt auch in den westlichen Ländern den gewalttätigen Männern schutzlos ausgeliefert sind.

Die Errungenschaften der westlichen Länder werden von „manchen“ mit Füßen getreten und unsere Elite mit ihrer naiven Politik reagiert darauf viel zu lasch. Man hört nichts mehr von einer nationalen Sicherheit, nur noch von der Sicherheit Europas.

Die Befürworter der Flüchtlingspolitik könnten mal ruhig die Weltkarte anschauen, von mir aus auch durch Googeln, um sich ein bisschen Überblick zu verschaffen. Wenn Deutschland und Europa nicht im Chaos versinken sollen, sollte man sich viel konsequenter mit dem Thema Völkerwanderungen beschäftigen. Die kriminellen Typen machen sich in unserem Land breit und unsere Regierung ist nicht in der Lage, sie zu zähmen. Man hat sich lieber einen Feind kreiert, den es gar nicht gibt. Die große Gefahr kommt scheinbar aus Russland wegen der Krim-Annexion. Die Krim war nämlich schon immer ein russisches Territorium und die Russen und die Ukrainer waren und sind ein und dasselbe Volk! Nur die Ukrainer sind viel nationaler im Denken als das russische Volk, genau wie die Menschen in Polen und in den anderen „Ostblock“-Ländern. Wohlgemerkt, dank der Diktatur! Das darf mit der EU nicht passieren!

Wird unsere Kanzlerin überhaupt noch ernst genommen? Deutsche Bürger sind nicht nur um die Gesundheit der Frau Dr. Angela Merkel besorgt, sondern auch um das Ansehen und Wohlergehen ihrer Republik. Wenn schon der neu gewählte ukrainische Präsident neben ihr steht und Witze reißt (und das wird er wohl immer tun) und sie neben ihm einen Zitter-Anfall bekommt, ist die momentane Situation unseres geliebten Landes sehr merk- und fragwürdig!

Leserbriefe

Für Diesel gibt es kein Steuerprivileg

Frank Eberhart, NT-Reudern. Zum Leserbrief „Kein Verständnis für Reaktion der Grünen“ vom 8. August. Leser Betz tadelt Herrn Kretschmann, weil er dem fortgesetzten Diesel-Bashing entgegentritt. Aus seiner Sicht gehört die „steuerliche Förderung“ des Diesels abgeschafft. Da kann man sich nur…

Weiterlesen

Weitere Leserbriefe Alle Leserbriefe