Leserbriefe

Terrassenhochhäuser sind eine Alternative

10.09.2016, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bernd Sackmann, NT-Raidwangen. Zum Artikel „Höher hinaus beim Wohnen?“ vom 3. September. Alternativ zu den senkrechten „Betonpfeiler“-Hochhäusern des Roßdorfs gibt es mit Terrassenhochhäusern noch eine lebenswertere Wohnform. Letztere wachsen wie Treppenstufen sanft nach oben und haben Terrassen anstelle kleiner Balkone, die so groß sind, dass darauf auch kleine Gemüsebeete angelegt werden können. Mehrere Generationen können hier unter einem Dach wohnen, unten sind große Wohnungen für Familien mit Kindern, nach oben kleinere Wohnungen für Senioren und Singles. Mit Aufzug sind alle Wohnungen barrierefrei erschlossen. Bei maximal sechs Stockwerken braucht niemand Höhenangst zu haben. Große Freiflächen vor diesen Häusern laden zum Kennenlernen der Mitbewohner und Nachbarn ein.

Bei dieser verdichteten Art des Bauens können normalerweise Einkaufsläden und öffentlicher Verkehr in direkter Nähe gut und wirtschaftlich funktionieren. Eine Idee, wie sie der Beurener Ingenieur Günter Kretzschmar seit Jahrzehnten vertritt. Teilweise ist sie beim olympischen Dorf in München verwirklicht.

Leserbriefe

IS-Mitgliedschaft als Schutzargument

Bernd Hummel, Nürtingen. Zum Artikel „Flüchtlinge zeigen sich vermehrt selbst an“ vom 16. April. Die Absurditäten nehmen eine neue Stufe an: „Ich war beim IS und darf in Deutschland bleiben“ und genieße besonderen Schutz. Was wir aber dazu dringend brauchen, ist eine neue Stelle im Bundestag,…

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