Leserbriefe

Sehe die Gefahr von Organhandel

13.04.2019, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Siegfried Stumpp, Erkenbrechtsweiler. Zum Artikel „Spahn macht Druck bei Organspenden“ vom 2. April. Der erste Eindruck beim Lesen verwirrt mich ein bisschen. Der Ausdruck Organspende und das Wort Pflicht passt nicht so ganz. Aus Spende könnte „Handel“ werden und aus dem könnte ein Spiel mit dem Feuer werden.

Brutale Menschen existieren in allen Völkern und Regierungen der Welt. Es ist öfter zu beobachten, dass weltweit die Achtung vor dem Leben, ja sogar die Achtung des Menschen vor sich selber immer mehr in Frage gestellt wird. Das Leben und der Mensch werden zur Ware abgewertet. Wer diese Ware bezahlen kann, der kann sie auch nutzen, er ist vorne bei den Gewinnern. In christlichen und demokratischen Regierungen sollten schon Gerüchte von Zwang und Diktatur vermieden werden. Amtsträger sollten sich schlaumachen, welche Geschehnisse schon öfter Gesellschaften und Völker zum Untergang gebracht haben. Die neue Art der Organspende, die zur Gier werden könnte. Diese Gefahr, zusammen gesehen mit der Altenpflege und Altenbetreuung sowie der Behindertenversorgung, könnte Erinnerungen wach werden lassen. Diese Erinnerung ist ein bitter böses Wort, das viel Leid und Elend hervorgerufen hat. Dieses Wort lautet „unwertes Leben“.

Dieses Leben wurde zu Laborversuchen und zur Rettung von Gutmenschen genutzt! Als älterer Bürger rate ich allen mitdenkenden Bürgern: „Wehret den Anfängen, seid wachsam!“ Darauf: Frohe Unterhaltung!

Leserbriefe

Wo ist der lebendige Leib Christi?

Roswitha Oberländer, Nürtingen. Zum Artikel „Katholiken feiern Fronleichnam – Prozession durch die Stadt“ vom 21. Juni. Fronleichnam, ein totes veraltetes Ritual, schon seit vielen Hundert Jahren wird Fronleichnam gefeiert – ohne Erfolg. Es gibt immer noch Krieg. Hunger und Elend auf der Welt.…

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