Leserbriefe

Radeln und Sicherheit

08.02.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gerhard Haller, Nürtingen. Wenn ich morgens zur Arbeit und natürlich auch abends wieder nach Hause mit dem Rad fahre, ist es in der Herbst- und Winterzeit in der Regel dunkel. Leider musste ich feststellen, dass viele Eltern ihre Kinder wissend oder auch unwissend mit dem Rad ohne Helm, Lichter, Leuchtschutzweste beziehungsweise -streifen und in dunkler Kleidung zur Schule fahren lassen.

Wenn man die Kinder oder Jugendlichen zwecks Sicherheitsausrüstung anspricht, bekommt man nur den berühmten Finger gezeigt. In einem Fall wurde ich sogar tätlich angegriffen. Da muss ich mich schon fragen, wie Eltern so verantwortungslos sein können, Kinder so in die Schule zu schicken. Man muss sich nur wundern, dass nicht mehr passiert.

Eltern gehen lieber mit den Kindern auf sinnlose Demonstrationen wie Stuttgart 21, wo Polizisten, die eigentlich für unsere Sicherheit zum Beispiel im Straßenverkehr da sind, eingesetzt werden und dort noch beschimpft, bespuckt, geschlagen und nachher auch noch verklagt werden.

Leserbriefe

IS-Mitgliedschaft als Schutzargument

Bernd Hummel, Nürtingen. Zum Artikel „Flüchtlinge zeigen sich vermehrt selbst an“ vom 16. April. Die Absurditäten nehmen eine neue Stufe an: „Ich war beim IS und darf in Deutschland bleiben“ und genieße besonderen Schutz. Was wir aber dazu dringend brauchen, ist eine neue Stelle im Bundestag,…

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