Leserbriefe

Mut zur Veränderung in der Arbeitswelt

15.03.2019, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Roswitha Oberländer, Nürtingen-Oberensingen. Zum Artikel „Das Denken über Stress muss sich ändern“ vom 9. März. Es gibt Eustress und Distress. Eustress ist positiver Stress, Distress ist negativer Stress. Wenn wir denken, dass der Stress in der Arbeitswelt positiv ist, so haben wir uns getäuscht. Das Umdenken von negativ auf positiv bleibt erfolglos, weil sie dem Ansturm von stressbedingten Faktoren in keiner Hinsicht entgegenwirkt. Eustress kommt zustande, wenn uns der Arbeitgeber mehr Pausen genehmigt, in denen wir auf dem Hometrainer radeln, eine Runde joggen oder einen schönen Spaziergang machen – dies ist Eustress. Nur mit dem Gedanken, Stress ist positiv, können wir den Berg von Briefen, die am Freitagabend noch beantwortet werden müssen, nicht bewältigen. Also mehr Pausen zur Regeneration. Das kostet den Arbeitgeber zwar mehr Geld, aber wenn durch eine solche Maßnahme die Arbeitnehmer gesund bleiben, zahlt sich das aus. Also Mut zur Veränderung.

Leserbriefe

Schüler konzentrieren sich aufs Wesentliche

Laura Deigner, Wendlingen. Zum Artikel „Schüler haben Angst um ihre Zukunft“ vom 16. März. So viele junge Menschen wie bisher noch nie gingen am Freitag, 15. März weltweit zu den „Fridays for Future“-Demonstrationen. Die junge Generation beginnt ihr Recht auf eine nicht nur lebenswerte, sondern…

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