Leserbriefe

Kuhn missbraucht sein Hausrecht

19.01.2010 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Inge Hertlein, Frickenhausen. Zum Artikel „Bernd Kuhn und der Kandidat“ vom 16. Januar. Ich bin empört über das undemokratische und unfaire Verhalten des Frickenhäuser Bürgermeisters Bernd Kuhn. Er hat sein Hausrecht nicht – wie es im Kommentar von Anneliese Lieb verharmlosend heißt – gebraucht, sondern missbraucht und seinem Mitbewerber um das Amt des Frickenhäuser Bürgermeisters den Zutritt zum Festakt „700 Jahre Frickenhausen“ verboten.

Für mich ist es ganz klar, dass Simon Blessing, der sich um ein öffentliches Frickenhäuser Amt bewirbt, sich auch für eine öffentliche Frickenhäuser Veranstaltung interessiert und sie besucht. Das erwarte ich sogar von einem Bürgermeisterkandidaten. Bernd Kuhn missbraucht unverfroren nicht nur sein Hausrecht, sondern offensichtlich auch die Jubiläumsfeiern für seinen Wahlkampf. Dies sagt für mich mehr aus als Sonntags-Wahlkampfreden und die Kuhn-Wahlwerbung, auf der groß das Logo des Jubiläums prangt.

Leserbriefe

Die Autobahn als Schneckenpfad

Wolfgang Niefanger, Oberboihingen. Zum Artikel „Kretschmann fordert Tempo 130 auf Autobahnen“ vom 9. Oktober. Der Vergleich unseres Ministerpräsidenten ist sicherlich provokant von ihm so gewählt, möchte er doch damit suggerieren, jenseits von 130 Stundenkilometern wird der Autofahrer zum…

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