Leserbriefe

Kuckucksväter und der Gerichtshof

27.09.2011 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gabriele Sonjasdochter-Kapp, Unterensingen. Zum Artikel „Mehr Rechte für Kuckucksväter“ vom 16. September. Wo Männer im Allgemeinen und Väter im Besonderen für Frauen im Allgemeinen und Mütter im Besonderen Entscheidungen treffen, die sie für sich selbst in derselben Lage empört von sich weisen würden, da besuchen uns „heilige“ Väter, wo keine heilige Mutter vorhanden noch vertreten ist. So lassen die ach so willigen potenziellen Väter in den inzwischen zahllosen „Etablissements“ keine Kopie ihres Personalausweises zur Klärung einer möglichen Vaterschaft zurück. Da merkt auch kein Mensch, dass immer mehr Kinderfilme von Pädophilen und Frauenhassern produziert werden. Patrilinearität führt wie jede Herrschaft neben Terror und Krieg auf allen Ebenen zu Prostitution, Pädophilie, Pornografie und Psychiatrie. Man möge sich vor Augen führen, dass es keinerlei Kuckuckskinder gibt: Ein Kind ist immer das Kind seiner Mutter. Die Ausführung des Kommentators von „verirrten Müttern“ ist wirklich die umfassendste Projektion, die mir in den letzten Monaten begegnet ist. Kein Mutterland – kein Kinderland – kein humanes Land. Die Quelle vergiften heißt, wirklich alle Menschen, alle Wesen und den Planeten nachhaltig vergiften: im Körper, im Herzen und im Gehirn.

Leserbriefe

Zum Leitbild „Team Nürtingen“

Dr.-Ing. Friedrich Röcker, Nürtingen. Zum Artikel „Leben von der Substanz“ vom 7. Dezember. Wenn Herr Kunzmann die Abstimmung um die Bebauung des ehemaligen Kreispsychiatriegeländes „Am Wasen“ zum Lackmustest des Gemeinderats und der Zukunftsfähigkeit von Gemeinderatsentscheidungen ausruft, dann…

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