Leserbriefe

Kindern eine Stimme verleihen

09.02.2019, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Roswitha Oberländer, Nürtingen-Oberensingen. Zum Artikel „Vergessenen Kindern eine Stimme geben“ vom 4. Februar.

Ich finde es außerordentlich gut, dass die Kinder in letzter Zeit immer mehr zu Wort kommen und dass sich die Gesellschaft Gedanken macht. Das Projekt „Hängebrücke“ hätte es schon zu meiner Zeit geben sollen. Mein Vater war alkoholkrank, und es war viel Gewalt in meiner Familie. Ich wollte als 14-Jährige von einem Lehrer adoptiert werden. Ich hatte in meiner Familie keine Vertrauensperson. Durch so ein Projekt Hängebrücke wäre mir viel erspart geblieben an Kummer, Leid und Missgeschick.

Nichtsdestotrotz freue ich mich riesig für die vergessenen Kinder, dass ein Platz geschaffen wurde, an dem sie ihre Nöte und Sorgen abladen und dass sie ihre Pubertät gut erleben und sich weiterentwickeln können. Ich freue mich, wenn die Gesellschaft so positiv weitermacht und unseren Kindern Stimmen verleiht.

Leserbriefe

Erfreulich – aber noch nicht genug

Elfriede Steckroth, Neckartailfingen. Zum Artikel „Tierschützer zahlen viel für Kastration“ vom 12. August. Eine erfreuliche Nachricht. Trotzdem, einige tun es nicht – ihr Tier kastrieren lassen. Mit fadenscheinigen Ausreden. Jeder verantwortungsvolle Tierbesitzer sollte eine Kastration…

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