Leserbriefe

Frau Hofstadt irrt sich gewaltig

06.09.2017, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Dr. Wolfgang Bone, Lenningen-Gutenberg. Zum Leserbrief „Flüchtlinge und Wiederaufbau Syrien“ vom 31. Juli. Die Leistungen, die viele Menschen nach dem Kriege zum Wiederaufbau vollbracht haben, insbesondere die der sogenannten Trümmerfrauen, sind beachtlich. Aber Frau Hofstadt irrt gewaltig, wenn sie schreibt, das sei ohne fremde Hilfe geschehen. Ohne die enorme Hilfe, insbesondere der USA, hätte es nicht schon wenige Jahre nach Kriegsende wieder einen bescheidenen Wohlstand bei uns gegeben.

Vom Marshallplan mit riesigen Mengen von Warenlieferungen und Krediten ohne Zurückzahlung hat Frau Hofstadt wohl noch nichts gehört. Schade, dass Hilfe so schnell vergessen wird. Ohne diese Hilfe stünden wir auch heute wirtschaftlich noch nicht da, wo wir jetzt stehen.

Leserbriefe

Schlicht und leicht zu durchschauen

Hartmut Schewe, Aichtal-Neuenhaus. Zum Leserbrief „Roth und die Schweigeminute“ vom 7. Juli. Herr Ackermann lehnt sich sehr weit aus dem Fenster ohne zu bemerken, dass der Absturz droht. So schreibt er: „Jeder vernünftig denkende Mensch weiß allerdings . . .“. Diesen Worten ist zu entnehmen,…

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