Leserbriefe

Die Renten und die Beamten-Pensionen

07.06.2019, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Siegfried Stumpp, Erkenbrechtsweiler. Zum Artikel „Deutsche Rentenversicherung lehnt Heils Respektrente ab“ vom 31. Mai. Die Rente, das Dauerthema unserer Finanzminister! Wenn man sich als normaler Bürger vor den Wahlen mit Mitbürgern über dies und jenes unterhalten hat, kamen auch die Renten und Pensionen zur Sprache. In bestimmten Wählerkreisen kam sehr oft zur Sprache, warum die Rentengelder „solche Probleme“ machen. Es wird geltend gemacht, dass aus Gründen der Automatisierung immer weniger Mitarbeiter benötigt werden und daher auch weniger Selbstbeteiligungsbeiträge zusammenkommen. Darüber wird überall in der Öffentlichkeit diskutiert. Durch Verringerung der Mitarbeiter herrscht angeblich Finanznot in der Rentenkasse und Rentenauszahlung.

Über die Summen, die zum Bezahlen der sich in Pension befindlichen Beamten aus Bund und Ländern, also der Verwaltung, ausgegeben werden müssen, herrscht fast Stillschweigen. Trotz Automatisierung und elektronischer Einbauten in den Büros wird die Zahl der Beamten immer größer und notwendiger und trotzdem müssen Pensionen erhöht werden. Dort gibt es keine Selbstbeteiligungsbeiträge und trotzdem ist keine Geldnot in Sicht. Wie doch die Lebensbedingungen im gleichen Staat ungleich sein können.

Leserbriefe

Der Abstand zu den Windkraftanlagen

Heinz Vogel, Oberboihingen. Zum Artikel „Standorte in der Region vom Winde verweht“ vom 14. Juni. Wenn man den BW-Windatlas 2019 einmal anschaut, stellt man fest, dass darin für die betrachteten Windhöffigkeiten die maximale Nabenhöhe der Windkraftanlagen von 160 Meter auf 200 Meter angehoben…

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