Leserbriefe

Der Zauber im Ferienlager fehlt

06.08.2016 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Marion Henzler, NT-Raidwangen. Welch ein Schock am vergangenen Montagmorgen, als ich als Felamutter kein bekanntes Gesicht entdeckte. Über die Streitigkeiten zwischen ehemaligen Mitarbeitern und der neuen Führung kann ich nichts sagen. Ich finde es nur so unendlich traurig, dass es so weit kommen musste. Vielleicht haben die früheren Mitarbeiter gefeiert. Vielleicht auch einmal mehr übernachtet. Bisher wurde immer ein Auge zugedrückt. Denn genau diese Personen waren jeden Tag wieder zuverlässig im Einsatz, waren für meine Kinder Elternersatz, Freund und Vorbild. Niemals habe ich die Worte gehört: „Mama heute war’s langweilig, alle waren müde . . .“. Die positive Energie dieses Felateams wird unter anderem durch Freundschaft hervorgebracht und ging auf meinen Nachwuchs über. Es war ein Zusammenhalt. Das konnte man bis in die letzte Haarwurzel spüren. Zweieinhalb Wochen zum einen Ferienbetreuung – zum anderen vieles mehr. Natürlich funktioniert es auch mit Ersatzleuten. Zum Teil Leute, die noch nie im Fela waren. Leute, die auch auf keinem Vorbereitungstreffen waren geschweige denn jemals ein Ehrenamt ausgeübt haben. Es funktioniert – aber der Zauber fehlt!

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