Leserbriefe

Das Grundwasser und das Bahnprojekt

07.07.2012, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Peter Främke, Neckartailfingen. Zum Artikel „Schuster fordert Fakten zum Grundwasser“ vom 5. Juli. Dazu muss gesagt werden, dass Stuttgarts Oberbürgermeister Wolfgang Schuster und alle anderen Verantwortlichen schon vor dem Volksentscheid wussten, dass falsche „Fakten“ bei dem Grundwassermanagement dem „bestgeplanten Projekt“ zugrundelagen und deshalb ein „Baurecht“ nie vorhanden war.

Wieso soll jetzt schon wieder ein „Bürgerforum“ dafür herhalten, die Rechtfertigung für Fehler zu bringen, die Politiker im Interesse anderer Gruppen begangen haben? Der Skandal beim Grundwasser ist nur ein weiterer Baustein zur Beendigung des Schmieren-Theaters S 21, mit dem die Zukunft für einen notwendigen und guten Bahn-Nah- und -Fernverkehr verbaut werden soll, damit die sowieso schon reichen Profiteure dann noch reicher mit dem Flugzeug irgendwo hinfliegen, aber bestimmt nicht nach Bratislava.

Übrigens hat der Nürtinger Franz Untersteller als zuständiger Landes-Umweltminister kein einziges Wort zum Skandal „Grundwassermanagement“ gesagt, wie aus dem Artikel „Politik verständlich machen“ in derselben Ausgabe zu entnehmen beziehungsweise nicht zu entnehmen ist. Dabei erklärt er lauthals, dass das Mineralwasser in Stuttgart durch S 21 nicht gefährdet ist. Woher er diesen Unsinn wohl weiß? Er sollte lieber einmal die wirklichen Experten von K 21 fragen.

Leserbriefe

Trotzdem spannende Spiele für VfB-Fans

Fritz Lang, Neckartailfingen. Für VfB- Freunde und -Fans war es sicher eine Enttäuschung, dass der VfB abgestiegen ist und die finanziellen Einnahmen kleiner werden. Aber trotzdem werden die Fans und Anhänger die Heimspiele besuchen und wieder das Stadion füllen. Schaut man sich die Mannschaften…

Weiterlesen

Weitere Leserbriefe Alle Leserbriefe