Leserbriefe

Bernd Kuhn hat richtig gehandelt

19.01.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Alexander Greif, Frickenhausen. Zum Artikel „Bernd Kuhn und der Kandidat“ vom 16. Januar. Als Bürger von Frickenhausen wundert man sich, wie oft vom Gemeinderat versucht wird, Herrn Kuhn in ein schlechtes Licht zu stellen. Vielleicht sollte man an dieser Stelle einmal festhalten, dass ein Bürgermeister nur so gut wie sein Gemeinderat sein kann. Der Gemeinderat hat seine Aufgaben objektiv, neutral und unabhängig zu erfüllen. Einzelne Gruppierungen oder Bürger dürfen nicht bevorzugt oder benachteiligt werden.

Dass Herr Kuhn dem Bürgermeisterkandidaten Blessing den Zutritt zum Festakt verwehrt, ist absolut richtig. Auch wir hatten uns um einen Button bei der Gemeinde bemüht und hatten aufgrund der hohen Nachfrage keinen Button mehr bekommen. Es gab aber die Möglichkeit, sich auf eine Warteliste setzen zu lassen. Weshalb soll nun der Bürgermeisterkandidat bevorzugt werden?

Natürlich kann jeder seinen Eintrittsbutton weitergeben, aber so wie hier geschehen hat es auf Schwäbisch gesagt ein „G’schmäckle“, besonders wenn der Button von Gemeinderatsmitgliedern kommen sollte.

Leserbriefe

Mehr als nur Stuttgarter Bahnhof

Maike Pfuderer, Stuttgart. Zum Leserbrief „Die Grünen und ihr Spitzenkandidat“ vom 5. Oktober. Fast war ich versucht, den Aufruf eines Möbelhauses zu zitieren, nach dem Herr Främke abgeholt werden möchte. Es ist aber kein Bällebad, in dem sich Herr Främke befindet, es handelt sich um einen…

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