Leserbriefe

Außendarstellung sieht anders aus

12.01.2010 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Rainer Maria Schwickert, Beuren. Zu den beiden Artikeln „Der peinlichste Umweltpreis geht an einen Ökonomen“ vom 30. Dezember und „Peinlicher Umweltpreis 2009“ vom 4. Januar. Ja, es ist schon peinlich, wenn ein Nabu Deutschland diesen Preis an Fremde vergibt, jedoch in seinen eigenen Ortsverbänden „Dampfplauderer mit egoistischem Sendungsbewusstsein“ schalten und walten lässt, ohne diese für deren schädliches Verhalten in der Außendarstellung für diese Organisation zu prämieren. Beispiel „Autofreier Sonntag 2009“ im Tiefenbachtal. Drei Wochen nach dieser Veranstaltung musste die Straßenmeisterei des Landkreises den Müll des Nabu am Parkplatz Sonnenhof, auf Kosten der Allgemeinheit, beseitigen. Auch die Veranstalter haben sich nicht mit Ruhm bekleckert, da der Nabu ohne Konsequenzen das Notstromaggregat im Bachbett aufstellen durfte und WCs an der „Veranstaltungsmeile“ Mangelware waren und somit die Notdurft in Maisfelder, hinter Holzschuppen und Holzstapel amtlich geduldet wurde. Ja, man sieht auch wieder hier, dass es bei uns immer noch Gleich und Gleichrigere gibt.

Leserbriefe

Sicherheitspolitik der Bundesrepublik

Oskar Fausel, Frickenhausen-Linsenhofen. Ein Rekrut wird Verteidigungsminister. Hat aber keine Ahnung, muss aber Entscheidungen der BRD gestalten. Das kann sie aber nur mit Mithilfe und Zusammenarbeit der CDU-Zentrale, bis zur Bundestagswahl 2021. Und das alles in einer Zeit, wo die Nato…

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