Leserbriefe

An die eigene Nase fassen

07.06.2019, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Helmut Mikovec, Großbettlingen. Klimaschutz jetzt – die aktuellen Wahlergebnisse treiben nun die Politik an, endlich oder hoffentlich, die seit vielen Jahren immer und immer wieder gebetsmühlenartig vorgetragenen Expertenmeinungen und Warnungen umzusetzen. Dabei sollte allerdings nicht vergessen werden, dass jeder Einzelne im täglichen Leben ebenso verantwortungsvoll handeln sollte.

Auch die „Fridays for Future“-Jugend sollte sich an die eigene Nase fassen und überdenken, ob jeder Flug – weil eben so billig – wirklich getätigt werden muss. Wir müssen anfangen, jeder in seinem Umfeld, bei uns selbst umzusetzen, was wir von der Politik fordern. Allerdings: Ob der Einstieg in die E-Mobilität für uns irgendwann zum Bumerang wird, steht im Moment noch in den Sternen.

Wenn durch die Massenproduktion von Auto-Batterien die natürlichen Ressourcen bald aufgebraucht sind und Unmengen von Wasser verbraucht wurden, werden wir sehen, ob dieser Weg der richtige Klimaschutzweg war.

Es gibt allerdings immer noch Staatenlenker auf der Welt, die das alles nicht kratzt, leider. Schade.

Leserbriefe

Der Abstand zu den Windkraftanlagen

Heinz Vogel, Oberboihingen. Zum Artikel „Standorte in der Region vom Winde verweht“ vom 14. Juni. Wenn man den BW-Windatlas 2019 einmal anschaut, stellt man fest, dass darin für die betrachteten Windhöffigkeiten die maximale Nabenhöhe der Windkraftanlagen von 160 Meter auf 200 Meter angehoben…

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