Leserbriefe

Altes abreißen, damit Neues entstehen kann

03.08.2016 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Iris Schade, Wendlingen. Zum Leserbrief „Freue mich auf den Abriss“ vom 16. Juli und zu den Antworten. Um weitere Diskussionen zur Überschrift meines Leserbriefes abzukürzen möchte ich Folgendes dazu anmerken: Nicht ich habe diese Überschrift verfasst, sondern die Redaktion (Anmerkung der Redaktion: Das ist richtig). Ein Vergleich mit Synagogen-Verbrennungen durch die Nationalsozialisten verbietet sich von selbst und entlarvt lediglich die Gesinnung des Verfassers Horst Matt.

Ja, ich kenne die von Herrn Sigler beschriebene Geschichte von Unterboihingen, insbesondere auch den Teil, wo die alte Otto-Kirche auch zugunsten eines größeren und zweckmäßigeren Gebäudes abgerissen wurde. Manchmal muss man eben Altes abreißen, damit Neues entstehen kann. Und Herrn Ziegler lasse ich nicht darüber entscheiden, ob ich eine gute Christin bin, das steht ihm nicht zu. Wer Andersdenkende mit Hausbesuchen und Briefen bedrängt, sollte sich mit solchen Aussagen eher zurückhalten.

Leserbriefe

Die Autobahn als Schneckenpfad

Wolfgang Niefanger, Oberboihingen. Zum Artikel „Kretschmann fordert Tempo 130 auf Autobahnen“ vom 9. Oktober. Der Vergleich unseres Ministerpräsidenten ist sicherlich provokant von ihm so gewählt, möchte er doch damit suggerieren, jenseits von 130 Stundenkilometern wird der Autofahrer zum…

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