Kultur

"Wir haben das Stück ins Jetzt transportiert"

18.07.2007, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Regisseur Benjamin Sahler über seine Interpretation von Jacques Offenbachs Orpheus in der Unterwelt und seine Arbeit mit dem NKE

NÜRTINGEN. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, am kommenden Freitag muss bei der Premiere von Jacques Offenbachs Orpheus in der Unterwelt alles wie am Schnürchen laufen. Trotzdem fand Regisseur Benjamin Sahler kurz vor der Premiere noch die Zeit, sich mit Volker Haußmann über die bevorstehende Aufführung insgesamt acht Mal wird das Stück gespielt zu unterhalten. Benjamin Sahler, 33 Jahre alt, ist Musiktheater-Regisseur und lebt in Stuttgart-Rohr. Die Orpheus-Inszenierung ist seine erste Zusammenarbeit mit dem Nürtinger Konzertensemble, das alle zwei Jahre mit großem Erfolg die Nürtinger Opernfestspiele Opern-Air veranstaltet.

nHerr Sahler, wie gefällt Ihnen denn Nürtingen?

Es gefällt mir gut. Ich komme ja aus der Gegend, bin in Stuttgart-Rohr groß geworden und habe in Böblingen die Schule besucht. Dann war ich lang außerhalb tätig, habe in Hamburg studiert, war in Passau, in Dessau am Theater. Jetzt leite ich noch ein kleines Theaterensemble in der Lutherstadt Wittenberg, bin aber froh, dass ich seit einem guten halben Jahr wieder in Stuttgart lebe. Und da passt es ganz gut, dass es sich ergeben hat, auch hier in der Region etwas zu erarbeiten.

nIhre Meinung zum Platz vor der Stadthalle, wo das Opern-Air stattfindet?


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