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Wie Psyche den Liebesgott um den Finger wickelt

13.09.2017, Von Brigitte Mayer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Markus Lautenschlager las in der Buchhandlung Im Roten Haus aus „Amor und Psyche“

Markus Lautenschlager my

NÜRTINGEN. Von einem Renaissance-Liebespaar, das sich mittels eines genialen Malers von einem literarischen antiken Liebespaar inspirieren ließ, und von vielfältigen Facetten, die beide Geschichten sonst noch zu bieten haben, erzählte Markus Lautenschlager kürzlich in der Buchhandlung Im Roten Haus. Zu dem Abend „Amor und Psyche – Ein vergnügliches Märchen aus der Antike“ begrüßte Inhaberin Heike Pflüger über 60 Gäste.

Der Renaissance-Fürst Federico II. Gonzaga ließ außerhalb von Mantua das Lustschloss Palazzo Te erbauen, in dem ein Saal mit teils freizügigen Szenen aus dem antiken Märchen „Amor und Psyche“ ausgemalt ist. Der Psyche dürfte der Künstler die Züge Isabella Boschettis verliehen haben, der Geliebten des Herzogs, um derentwillen er mehrere Heiratsprojekte verschleppte, zum großen Ärger seiner Mutter Isabella d’Este Gonzaga.


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