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Kultur

Vertrauen in die Schöpfung

11.03.2009, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Erstes „Theologisches Nachtcafé“ im Roten Haus

NÜRTINGEN (pm). Die auf drei Abende konzipierte Veranstaltungsreihe des „Theologischen Nachtcafés“ begann in der Buchhandlung im Roten Haus mit dem Nachdenken über die verschiedenen Arten, die Welt zu betrachten. Markus Fritz, Pastoralreferent der St.-Johannes-Gemeinde, hatte eingeladen, um mit ihm über diese Thematik zu diskutieren.

Fritz, der den ersten Teil seines Studiums in Frankfurt am Jesuitenkolleg absolvierte, wo neben Theologie auch Philosophie gelehrt wird, und der seine Diplomarbeit über den mittelalterlichen Mystiker Meister Eckhart schrieb, ist bestens vertraut mit den Fragestellungen nach der Einheit von Mensch und Gott. Zuerst gab er ein einführendes Referat, in dem er anhand des Regenbogens die naturwissenschaftliche und die religiöse Anschauung der Dinge erläuterte. Die Wissenschaft will die Welt exakt beschreiben und ihre Abläufe und Funktionen erklären. Die Religion hingegen will die Welt durch die Verbindung mit dem Göttlichen deuten und in ihr einen Sinn finden.


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