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Kultur

Rückspiegelschmerz der Erinnerung

03.07.2018, Von Petra Bail — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Musikalisch-literarische Matinee mit Julius Berger und Arnold Stadler in der Villa Domnick

Arnold Stadler (links) las musikalisch umschmeichelt von der Cellomusik Julius Bergers. pb

NÜRTINGEN. Rauschzeit ist Paarungszeit. Zumindest beim Schwarzwild. Bei Alain und Irene, die noch bis zum kommenden Frühjahr Mausi heißt, ist die Fleischeslust nach 15 Ehejahren jedoch vorbei. Die „vegetarische Zeit“ ist angebrochen. Büchner-Preisträger Arnold Stadler geht in seinem Roman „Rauschzeit“ der großen Frage „Was ist Glück?“ nach. Im Rahmen einer musikalisch-literarischen Matinee in der Villa Domnick las der Autor, der zu den renommiertesten Schriftstellern Deutschlands zählt, aus seinem 2016 erschienenen Roman, der im kommenden Jahr in überarbeiteter Version mit der eingangs erwähnten Änderung erscheinen wird.

Die orchestrale Stimmung des 550 Seiten starken Werks wurde am Sonntag korrespondierend von dem Cellisten Julius Berger in lebendige Klangwelten übersetzt.

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