Schwerpunkte

Kultur

"Maria Stuart" im K3N

10.11.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

NÜRTINGEN (nt). Am Montag, 26. November, 20 Uhr, gastiert auf Einladung des Kulturamtes die Württembergische Landesbühne Esslingen (WLB) in der Stadthalle K3N. Am zweiten Abend des Theater-Haupt-Programms wird das Drama Maria Stuart von Friedrich Schiller gespielt. Regie führte der Esslinger Intendant Manuel Soubeyrand.

Zum Stück: Der Thron von Elisabeth I., Königin von England, wackelt, seit Maria Stuart, Königin von Schottland, ihren Anspruch darauf durchsetzen will. Maria Stuart wird gefangengesetzt, die Todesstrafe droht. Ehebruch, Hochverrat und Mord lautet die Anklage. Nicht nur ihre katholischen Verbündeten setzen Elisabeth unter Druck, sondern auch ihre eigenen Berater. Doch sie zögert mit der Unterzeichnung des Todesurteils. Sie will Maria Stuart heimlich ermorden lassen. Doch keiner ihrer Vertrauten ist zu dem Attentat bereit. Schließlich kommt es auf Wunsch von Maria Stuart zu einem Treffen der beiden Rivalinnen. Doch statt mit der erhofften Klärung endet das Rendezvous der leidenschaftlichen Maria und ihrer erbitterten Gegnerin Elisabeth in einem Fiasko mit tödlichen Beleidigungen. Ein Attentat auf Elisabeth zwingt diese endgültig zum Handeln. Friedrich Schiller verknüpft in Maria Stuart den großen Religionszwist zwischen dem protestantischen Königshaus in England und dem katholischen Schottland mit den privaten, menschlichen Konflikten seiner Protagonistinnen.

Karten gibt es im Stadtbüro der Nürtinger Zeitung, Am Obertor 15, Telefon (07022) 9464-150/-151.


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Mit PayPal bezahlen

1,20 €

einmalig

10-Tage-Angebot

  • 10 Tage alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch
  • Mit PayPal bezahlen

5,00 €

einmalig

Digitalabo

Jetzt neu - mit PayPal bezahlen!

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • jederzeit kündbar

22,50 €

pro Monat


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 58% des Artikels.

Es fehlen 42%



Kultur