Kultur

Kühne Gedankensprünge mit Aha-Effekt

02.03.2009, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Klaus Heiders Werkzyklus „Kunst über Kunst und Kunst“ in der Nürtinger Ruoff-Stiftung

NÜRTINGEN. Die Kunst an sich im Fokus eines Künstlers: Diesen spannenden Ansatz verfolgt die erste Sonderausstellung in der Nürtinger Ruoff-Stiftung 2009. In den Räumen der Pfänder-Villa zeigt sie den Bilderkosmos von Klaus Heider. „Kunst über Kunst und Kunst“ heißt der Werkzyklus des gebürtigen Göppingers, der spielerisch mit kunsthistorischen Bezügen und Anspielung mischt und – mal ironisch, mal hintersinnig – in überraschende Zusammenhänge stellt. Gestern feierte die ungewöhnliche (Be-)Schau ihre Vernissage.

Ein guter alter Bekannter kehrte da gestern Vormittag in die Schellingstraße 12 heim. 1967, so erinnerte sich Hildegard Ruoff, begegneten sich ihr Mann Fritz und Heider das erste Mal anlässlich einer Ausstellungseröffnung Heiders in Göppingen. Mensch und Werke sollten sich auch in den darauf folgenden Jahren des Öfteren begegnen. Zum Beispiel auch im Haus der Kunstmäzenin Gustl Pfänder – dem heutigen Sitz und Ausstellungsort der Fritz-und-Hildegard-Ruoff-Stiftung. Bis in die Morgenstunden habe man oft zusammengesessen und mit der Frage gerungen „Was ist Kunst?“, so die Hausherrin.


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Jetzt direkt weiterlesen!

  • 14 Tage gratis alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch

0,00 €

Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen

1,20 €

6-Wochen-Angebot

  • 6 Wochen alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch

19,90 €

Digitalabo

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • monatlich kündbar

22,50 €


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 27% des Artikels.

Es fehlen 73%



Anzeige

Kultur