Kultur

„Ich bekam eine Gänsehaut“

26.05.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Daniel Benjamin bezauberte die Whitney-Houston-Fans

STUTTGART (juk). Etwa 7000 Fans hatten sich am Samstag in der Schleyer-Halle eingefunden, um Whitney Houston anzufeuern. Bevor diese jedoch die Bühne betrat, eröffnete Daniel Benjamin das Konzert mit einem halbstündigen Set (über die „unbekannte Größe“ aus Frickenhausen haben wir am Freitag berichtet). Gemeinsam mit seiner Frau Eleni, die ihn multiinstrumental begleitete, gab der 30-Jährige einen Vorgeschmack auf sein am 2. Juli erscheinendes Album „There’s A Deathbed For Your Monster“. Die souveräne Darbietung der beiden wurde bereits nach dem ersten Lied mit anerkennendem Applaus belohnt.

Das Musikerehepaar blieb von der Bühne, die zwei gefühlte Schwimmbeckenlängen breit war, unbeeindruckt und absolvierte sein musikalisches Programm in aller Gelassenheit. Viele, die Benjamin das erste Mal hörten, waren von der Natürlichkeit des Künstlers und seinem unprätentiösen Auftritt angenehm überrascht. Zwischendurch bedankten sich die sympathischen Musiker bei der Whitney-Crew, mit der sie sich offensichtlich angefreundet hatten, und widmeten ihr ein Duett.

Die bis zum letzten Lied in englischer Sprache gehaltenen Ansagen wurden schließlich durch ein augenzwinkerndes „Danke fürs Zuhören, mir Schwoba miassed zemmahalta!“ aufgelockert.


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