Kultur

Es gab einmal Gold und sechsmal Bronze

04.05.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Autoren des Filmclubs Teck in den Medaillenrängen gelandet

(pm) Dabei sein ist alles, heißt es so schön, aber für den Filmclub Teck (FCT) war es diesmal doch noch ein Tick mehr: Mit insgesamt zehn Produktionen sind FCT-Autoren bei den Bundesfilmfestivals 2010 angetreten, siebenmal landeten sie damit in den Medaillenrängen: Einmal Gold und sechsmal Bronze – das kann sich durchaus sehen lassen.

Den Anfang bildeten über 3500 Produktionen, die durch das Fegefeuer von bundesweit mehr als 200 Filmclubs zu gehen und anschließend Regions- und Landesfilmfestivals zu absolvieren hatten. Etwa 260 neue Filme schafften danach den Sprung auf die Bundesebene und wurden dort in den letzten Wochen auf den in unterschiedliche Kategorien aufgeteilten Bundesfilmfestivals gezeigt.

Der Filmclub Teck hatte dabei die Nase ziemlich weit vorn. So durfte beim Bundesfilmfestival Report in Köln das Autorenpaar Barbara und Hartmut Ibsch eine Goldmedaille entgegennehmen. Sein Film „Ich will endlich meine Welt erklären“, der die Bedeutung der „Gestützten Kommunikation“ für einen nicht sprechenden Autisten zum Thema hat, erhielt zudem als bester Film des Wettbewerbs den Preis der Stadt Köln zugesprochen.


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