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Kultur

„Der Klang lässt sich wunderbar modifizieren“

16.01.2019, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

In der Sammlung Domnick sind am Sonntag E-Cellos zu hören – Interview mit Cellist Fried Dähn

Fried Dähn (links) und Max Lilja musizieren auf E-Cellos. pm

NT-OBERENSINGEN (rar). Das Konzertjahr in der Sammlung Domnick beginnt am Sonntag, 20. Januar, um 11 Uhr mit einer Matinee, in der die außergewöhnlichen Klänge zweier Elektro-Cellos zu hören sind. Das Konzert von Max Lilja aus Finnland und Fried Dähn aus Tübingen steht unter dem Titel „Double Cello“.

Traditionell gibt es im Hause Domnick mit schöner Regelmäßigkeit Cello-Musik, weil der Hausherr, Ottomar Domnick, dieses Instrument gespielt hat. So wird zum Jahresauftakt die Tradition der Cellokonzerte fortgeführt – mit einem zeitgenössischen Touch. Sammlungsleiterin Vera Romeu hat mit dem Musiker Fried Dähn ein Gespräch über die Besonderheiten des E-Cellos und das Konzertprogramm am Sonntag geführt.

Herr Dähn, Cello und E-Cello, sind das zwei ganz ungleiche Geschwister? Wo sind die Charakterunterschiede? Verhält sich das eine in einer großen Tradition und sucht das andere Neuland?


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