Kultur

Briefe vom kurzen Glück eines Paars

10.03.2009, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Szenen aus dem Leben von Anton Tschechow und Olga Knipper im Schlosskeller

NÜRTINGEN. „Meine liebste Frau, ich bin vollkommen gesund, vollkommen“ – stimmte natürlich nicht, Tschechow war todkrank, als er einen Brief dieses Inhalts an seine Frau Olga Knipper schrieb, die in der Hauptstadt ihrem Beruf als Schauspielerin nachging. Mit Szenen aus Anton Tschechows Bühnenwerk, mit von Andreas Baumann am Klavier und Uriel Stülpnagel am Violoncello intonierten Musikstücken der beginnenden russischen Moderne gewürzt präsentierte am Samstagabend im Theaterkeller am Schlossberg das Ensemble Worton den Briefwechsel der Eheleute Tschechow/Knipper unter dem Titel „Eine Liebe zwischen den Zeilen“.

In der leider nur mäßig besuchten Vorstellung der Stuttgarter Schauspieler Andrea Hancke und Michael Stülpnagel konnte man die Liebesgeschichte der Schauspielerin und des Dichters von ihrem Anfang, einer Probe des Tschechow’schen Dramas „Die Möwe“ bis zu ihrem tragischen Ende mit des Dichters Tod im Schwarzwälder Heilbad Badenweiler verfolgen.


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