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Schillernde Schätze aus dem Meer

24.09.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Perlenzüchter in Thailand leiden sehr unter Corona. Wegen der Pandemie kamen weniger Touristen und damit weniger Käufer.

Kriangsak Ung und seine Frau präsentieren ihre Perlen und Muscheln.  Foto: Carola Frentzen/dpa
Kriangsak Ung und seine Frau präsentieren ihre Perlen und Muscheln. Foto: Carola Frentzen/dpa

AO YON. Der Perlenzüchter schiebt vorsichtig eine Pinzette in eine handgroße Muschel. Mit viel Fingerspitzengefühl setzt er damit ein kleines, rundes Stück Muschelschale hinein.

Dieses Stückchen wirkt auf die Muschel wie ein Eindringling. Um sich davor zu schützen, ummantelt es die Muschel mit Perlmutt. Aus diesem Material bestehen Perlen etwa für Schmuck.

Die Muschel produziert die Perle im Meer. Bis sie fertig ist, vergehen zwei bis vier Jahre. Nach der Ernte der Perle muss die Muschel aber nicht sterben. Der Züchter erklärt: „Eine junge Muschel, der es gut geht, kann bis zu dreimal benutzt werden.“

Tausende Muscheln zählt seine Zucht. Sie liegen aufgereiht im warmen Wasser einer kleinen Bucht des Landes Thailand. Wegen Corona kamen zuletzt weniger Urlauber in das südostasiatische Land.

„Wir haben so gut wie kein Einkommen mehr“, sagt der Perlenzüchter. Er hofft, dass bald wieder mehr Menschen kommen, um ihm seine schillernden Schätze abzukaufen. dpa

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