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Vom Sportler zum Hersteller

07.09.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Jochen Lettmann war früher Leistungssportler im Kanusport und baut heute für andere Kanus.

Unter Kanusport-Fans ist der Name Lettmann bekannt. Nicht nur, weil der Name auf vielen Booten steht. Gründer Klaus Lettmann fuhr selbst mit Kanus und feierte große Erfolge.

„Mein Vater war Leistungssportler. Dann hat er sich gedacht: Ich baue mir ein besseres Boot“, erzählt Jochen Lettmann. Er hat das Unternehmen mittlerweile zusammen mit seiner Schwester übernommen. Wie der Vater feierte auch Jochen Lettmann im Kanu große Erfolge. Jochen Lettmann wurde mehrfacher Deutscher Meister, Europameister und Weltmeister im Kanuslalom. Vor etwa 30 Jahren holte er Bronze bei den Olympischen Spielen. Er selbst war meistens mit Kajaks unterwegs. „Mein Vater war Kajakfahrer, also bin ich auch Kajakfahrer“, sagt er. Auch seine Kinder lernen das Fahren im Kajak.

In diesen Booten nutzt man ein Doppelpaddel. Das hat auf jeder Seite ein sogenanntes Blatt, was ins Wasser getaucht wird. Bei Kajaks sitzt man außerdem meistens in einer kleinen Öffnung. „Ein Canadier ist meistens breiter“, sagt Jochen Lettmann. Profis knien in den Booten. Das ist auf Dauer aber ganz schön anstrengend. Außerdem paddeln sie mit einem Stechpaddel abwechselnd auf der einen und der anderen Seite des Bootes. Das Stechpaddel hat nur ein Blatt und oben einen Griff. dpa

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