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Schiffe-Bauer haben Probleme

Wegen der Corona-Krise wurden weniger Schiffe gebaut

Es sind riesige Kreuzfahrtschiffe, die von Mecklenburg-Vorpommern aus das erste Mal in See stechen. Denn in dem Bundesland gibt es mehrere Werften, die solch große Schiffe herstellen können. Eins der größten Kreuzfahrtschiffe der Welt ist dort etwa gerade im Bau. Doch ob dort auch in Zukunft weiterhin Schiffe gebaut werden können, ist ungewiss.

Das asiatische Unternehmen, dem mehrere Werften in Mecklenburg-Vorpommern gehören, hat nämlich Geldprobleme. Wegen der Corona-Krise hat das Unternehmen in letzter Zeit weniger Geld eingenommen.

Die Werften in Deutschland trifft das jetzt hart: Die Leute, die dort arbeiten, haben etwa für ihre Arbeit im Dezember noch kein Geld bekommen. Für die Werften musste bei einem Gericht offiziell angemeldet werden: Wir können unsere Rechnungen nicht mehr bezahlen.

Übergangsweise soll sich jetzt ein Fachmann um die drängendsten Fragen kümmern. Er will dafür sorgen, dass die Angestellten bald ihr Geld bekommen und dass das große Kreuzfahrtschiff noch fertig wird und einen Käufer findet. Wie es mit den Werften in Zukunft weitergeht, ist aber noch unklar. dpa

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