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Regeln fürs Zocken finden

Ein Vertrag mit den Eltern, wie lange man Spiele machen darf

Viele kennen es: Das neue Spiel macht so viel Spaß, dass man am liebsten ewig spielen würde. Zu schnell vergisst man dabei die Zeit.

BERLIN (dpa). Manchmal kann das sogar gefährlich werden. Zum Beispiel, wenn man vor lauter Spielen Hausaufgaben, Freunde oder Hobbys vergisst. Auch mit den Eltern kann es Streit geben. Doch das muss nicht sein. Ein paar einfache Regeln können helfen.

1. Feste Zeiten für das Spielen vereinbaren! Wer weiß, wie viel er spielen darf, kann sich die Zeit besser einteilen. Im Alter von sechs bis neun Jahren empfehlen Fachleute höchstens bis zu einer Stunde pro Tag vor dem Bildschirm. Dazu zählt auch das Fernsehen. Ab zehn Jahren kann man zum Beispiel zehn Stunden pro Woche festlegen. Sind diese aufgebraucht, gibt es auch mal einen freien Tag.

2. Mit Eltern über Spiele reden! Viele Eltern haben keine Ahnung von Videospielen. Ein Experte rät, mit den Eltern über die Spiele zu sprechen. Auch gemeinsam spielen kann helfen.

3. Einen Vertrag abschließen! Der Vertrag wird von der ganzen Familie gemeinsam aufgestellt und unterschrieben. Hier steht drin, was wann erlaubt ist. Und alle müssen sich daran halten. Einfach geht das zum Beispiel auf ...

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