NTZ+ Paulas Nachrichten

Gut, dass es wehtut

Es ist gar nicht so toll, keinen Schmerz zu spüren, weil dieser ein wichtiges Warnsignal des Körpers ist

Wenn die Schere abrutscht, kann das richtig wehtun.

Mal sticht es, mal drückt es, mal brennt es. Schmerzen nehmen wir auf unterschiedliche Art und Weise wahr. Niemand möchte sie gern ständig spüren. Doch Schmerzen sind ein lebenswichtiges Warnsignal für unseren Körper.

BERLIN. Autsch, in den Finger geschnitten! Aaah, den kleinen Zeh angestoßen! Und: Heiiiß! Die Zunge verbrannt. Wenn wir uns verletzen, dann tut das weh. Mal mehr, mal weniger stark, aber meistens sehr lästig. Dann verkrampfen zum Beispiel unsere Muskeln, wir verziehen das Gesicht und hoffen, es hört bald auf.

Doch: „Schmerzen gehören zum Leben dazu“, erklärt der Arzt Andreas Kopf. „Sie sind sogar überlebensnotwendig!“ Denn Schmerzen sind Warnsignale. „Wir müssen sie spüren, um Schlimmeres zu verhindern“, sagt der Arzt. Zum Beispiel, wenn wir uns gerade die Finger verbrennen: Der Schmerz sorgt dafür, dass wir die Finger wegziehen. Ohne dieses Gespür könnte die Haut noch stärker verletzt werden.

Unsere Nerven geben Informationen weiter

Aber wie nehmen wir die Schmerzen wahr? Unsere Haut, unsere Muskeln, Organe und Knochen sind mit Nerven versorgt. Die bündeln sich in unserem Rückenmark in der Wirbelsäule. Von dort aus sind sie mit unserem ...

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