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Ein Helm, der vieles kann

Die Feuerwehrleute sind damit gut geschützt

Die Helme der Feuerwehr schützen nicht nur den Kopf, sondern auch das Gesicht und den Nacken. Foto: Julian Stähle

Äxte, Schläuche und Masken: All das gehört zur Ausrüstung von Feuerwehrleuten. Manches davon benötigen die Retter und Retterinnen nur in bestimmten Notfällen. Beispielsweise wenn sie Brände löschen oder Menschen bergen müssen. Wir stellen acht wichtige Geräte vor.

BERLIN (dpa). Bei vielen Einsätzen der Feuerwehr lauert die Gefahr über den Köpfen. Äste oder etwa Bauteile könnten herabstürzen. Oder es fällt heiße Asche hinab. Ein Helm schützt die Feuerwehrleute in solchen Momenten. Für die Helme gibt es außerdem verschiedene Zusatzteile. Sehr wichtig ist zum Beispiel ein Nackenschutz. Er schließt die Lücke zwischen Helm und Jacke. „So kann kein Schutt von oben in den Nacken fallen“, erklärt eine Feuerwehrfrau. Zusätzlich sind Helme mit einem Visier ausgestattet.

Dieser durchsichtige Schutzschirm aus Kunststoff schützt das Gesicht zum Beispiel vor Splittern. Mit einem Gurt lässt sich zudem eine Lampe am Helm festmachen. Das ist besonders bei Einsätzen in der Dunkelheit wichtig oder bei dichtem Rauch.

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