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Auf das Mundstück kommt es an

Um in eine Oboe hineinzublasen, benutzen Musikerinnen und Musiker ein Mundstück aus besonderem Schilfrohr. Dieses kann sehr unterschiedliche Formen haben. Welches Mundstück jemand braucht, hängt von der Art des Spiels ab. Deshalb bauen sich Oboisten und Oboistinnen ihre Mundstücke am liebsten selbst.

Eine Expertin erklärt, wie das geht: Das Rohr wird auf eine Metallhülse gesteckt, mit starkem Faden festgebunden und dann in die richtige Form geschnitzt. Am unteren Ende ist Kork aufgeklebt, den man dann in die Oboe stecken kann. Damit ein Mundstück gut funktioniert, darf das Rohr nicht zu trocken sein. Deshalb werden die Mundstücke vor dem Spielen gerne für ein paar Minuten in Wasser gestellt. Der Klang eines Mundstückes verändert sich auch mit der Feuchtigkeit und der Lufttemperatur. Je nach Ort und Tageszeit kann das anders sein. Vor einem Konzert probieren Musikerinnen und Musiker meist mehrere Mundstücke aus: Um zu hören, welches am besten klingt. dpa

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