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Anderen bei der Flucht helfen

In den USA wurde ein Denkmal für eine mutige Frau enthüllt.

Skulptur für die Sklavenbefreierin Harriet Tubman Foto: Thomas Hengge/Philadelphia Inquirer/AP/dpa

PHILADELPHIA. Die Frau ist auf der Flucht. Sie zieht ein Kind hinter sich her. Dabei sieht die Frau sehr energisch aus. So hat ein Künstler ein Denkmal für Harriet Tubman gestaltet. Es wurde jetzt in der Stadt Philadelphia in den Vereinigten Staaten von Amerika enthüllt.

Heute würde man sagen, Harriet Tubman war eine Heldin. Dabei wurde die schwarze Frau vor etwa 200 Jahren als Sklavin geboren. Das bedeutete, sie war nicht frei, sondern gehörte dem Besitzer einer Farm. Schon als kleines Kind musste sie für andere Leute arbeiten. Später erzählte sie, dass sie dabei oft geschlagen wurde.

Als Erwachsene gelang ihr die Flucht. Harriet Tubman tat danach etwas sehr Gefährliches: Sie half anderen Sklaven dabei, ebenfalls zu fliehen. Auf geheimen Wegen brachte sie Menschen in die Freiheit. Hätte man sie erwischt, wäre sie sicher schlimm bestraft worden. Aber Harriet Tubman schaffte es immer wieder und kämpfte ihr ganzes Leben lang gegen die Sklaverei und für gleiche Rechte schwarzer Menschen. Daran soll das Denkmal erinnern. dpa

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