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Volksbank Kirchheim-Nürtingen eG

Der neue Immobilienmarktbericht der Volksbank Kirchheim-Nürtingen eG ist da

Wohnen in der Region bleibt hochattraktiv und bewegt sich auch 2019 auf einem preislich hohen Niveau. Dies geht aus dem aktuellen Immobilienmarktbericht der Volksbank Kirchheim-Nürtingen eG hervor. Gemeinsam mit dem Institut Innovatives Bauen (iib Institut) hat die Genossenschaftsbank die Preisentwicklungen und Trends auf dem Immobilienmarkt rund um Kirchheim und Nürtingen untersucht und ausgewertet. Die 60-seitige Broschüre ist ab sofort im Internet und ab nächster Woche in allen Filialen erhältlich.

Luftaufnahme Burg Hohenneuffen mit Ortschaft Neuffen
Luftaufnahme Burg Hohenneuffen mit Ortschaft Neuffen. Foto: Adobe Stock

Im Großraum Stuttgart steigt die Nachfrage nach Immobilien bereits seit Jahren an. Das Preisniveau der Großstadt liegt bundesweit unter den Top 3 – nur in München wohnt man teurer. Diese Preisentwicklung wirkt sich direkt auf die Region rund um Kirchheim und Nürtingen aus. „Wir verzeichnen in allen Segmenten Preissteigerungen – ganz egal, ob bei Häusern, Eigentumswohnungen oder den Mietpreisen“, sagt Friedrich Lebküchner, Leiter Immobilien und Baufinanzierung bei der Volksbank. Diese Zuwächse fielen bei den lokalen Spitzenreitern Kirchheim, Nürtingen, Wendlingen und im Aichtal zwar schwächer als erwartet aus – jedoch stiegen die Preise in den ländlicheren Gegenden zum Teil stark an.

Zum Teil unerwartet starke Preissteigerungen in der Region.

Moderat fielen die Zuwächse im Aichtal aus: So kletterten die Preise für Häuser um 1,8 Prozent (Vorjahr: + 5,6 Prozent). Im Schnitt liegen die Preise für neue Häuser allerdings noch immer bei mehr als 500.000 Euro. Ähnlich verhält es sich in Kirchheim unter Teck: Das Preisniveau stieg lediglich um 1,9 Prozent (Vorjahr: + 5,1 Prozent). Durchschnittlich kostet hier ein Haus rund 535.000 Euro. In Nürtingen bewegen sich die Durchschnittspreise bei rund 450.000 Euro (+ 0,8 Prozent).

Auf dem Wohnungsmarkt ist die Situation ähnlich: So geht aus dem Immobilienmarktbericht hervor, dass die Preise für Eigentumswohnungen in der Region in den letzten 24 Monaten um fast 4 Prozent gestiegen sind. Bei den Mietpreisen ist eine Zunahme um fast 3 Prozent feststellbar – die Spitzenreiter sind Wolfschlugen und die Gemeinden Unterensingen und Oberboihingen mit durchschnittlich 9,60 Euro pro Quadratmeter. Ein Grund für die geringen Steigerungen könnte das knappe Angebot an Immobilien in den genannten Städten sein.

Rund um diese regionalen Preisführer verzeichnet der aktuelle Immobilienmarktbericht jedoch deutlich stärkere Zuwächse als zuvor – beispielsweise im Neuffener Tal, im Neckartal und in der Region rund um Lenningen. So kosteten Häuser in der Gegend um Neuffen im Schnitt rund 8,2 Prozent mehr (Vorjahr + 6,8 Prozent). Um dort ein Eigenheim zu erwerben, müssen Käufer inzwischen rund 400.000 Euro aufbringen. Im Neckartal fiel die Steigerung mit einer Zunahme von 11,5 Prozent (Vorjahr: -0,8 Prozent) besonders stark aus – ein Haus kostet dort nun rund 445.000 Euro. Die Preise in Lenningen, das im vergangenen Jahr das Schlusslicht darstellte, stiegen um 9,2 Prozent an (Vorjahr: -5,9 Prozent). Käufer müssen dort nun mit Preisen von mindestens 375.000 Euro rechnen. Offenbar suchen immer mehr Menschen aufgrund des knappen Angebots in den Städten wieder vermehrt im Umland nach Immobilien.

Welche Stadt hat das schnellste Internet – und welche ist besonders familienfreundlich?

Darüber hinaus analysiert der Immobilienmarktbericht in seiner aktuellen Ausgabe die Gemeinden im Geschäftsgebiet auf ihre Sportangebote, Familien- und Seniorenfreundlichkeit und die Verfügbarkeit von schnellem Internet und Mobilfunk. „Der Immobilienmarkt in der Region ist geprägt von hohen Preisen und einem knappen Angebot. Also haben wir uns gefragt, welche Faktoren bei der Suche nach dem geeigneten Wohnort ebenfalls eine Rolle spielen“, erläutert Lebküchner.

7. Mai 2019 um 19 Uhr

in der Hauptstelle der Volksbank Kirchheim-Nürtingen eG in Nürtingen
Mitglieder-Akademie Vortragsveranstaltung

„Chancen und Risiken des privaten Immobilienverkaufs“ mit Georg Ortner und Dr. Peter Hettenbach

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Mit einer Bewertung von 77 Prozent schnitten die Gemeinden Bissingen, Weilheim, Dettingen und Owen am familienfreundlichsten ab. Als Grundlage wurde das Angebot an Kindertagesstätten, Schulen und Freizeitangeboten genommen. Auf dem zweiten Platz folgt Kirchheim (72 Prozent). Besonders seniorenfreundlich hingegen ist laut den Experten des iib die Stadt Kirchheim: Mit einer Wertung von 78 Prozent weist sie das beste Angebot im öffentlichen Personennahverkehr, bei der Gesundheitsversorgung sowie beim Kulturangebot auf. Nürtingen folgt auf Platz zwei mit 65 Prozent.

Beim Thema Freizeit- und Sportangebote schnitten die Gemeinden Bissingen, Weilheim, Dettingen und Owen am stärksten ab. Untersucht wurde das Angebot an Fahrrad- und Wanderwegen, Grünflächen, Sportstätten und die Vereinsvielfalt.

Spitzenreiter beim Thema Internet (50 Mbit) und Mobilfunk (LTE) sind die Gemeinden Unterensingen und Oberboihingen. Bei der Verfügbarkeit von LTE lässt sich feststellen, dass alle Gemeinden und Städte in der Region auf einem hohen Niveau sind.

„Schwacke-Liste“ für Immobilien soll Käufer und Verkäufer unterstützen.

Der Immobilienmarktbericht der Volksbank Kirchheim-Nürtingen eG bietet laut Dr. Peter Hettenbach die ideale Grundlage, um sich als Käufer oder Verkäufer in einem hochdynamischen Immobilienmarkt über die Preistendenzen in der Region zu informieren. „Unser Bericht soll den Menschen mit aktuellen Zahlen und fundierten Einschätzungen Orientierung geben“, sagt der langjährige Leiter des Immobilien-Teams der Volksbank Friedrich Lebküchner und betont: „Trotz aller Sorgfältigkeit unseres Immobilienmarktberichts kann dieser die persönliche Beratung und eine Ortsbesichtigung mit Experten allerdings nicht ersetzen.“

Der Immobilienmarktbericht 2019 ist ab kommender Woche in allen Filialen der Volksbank Kirchheim-Nürtingen eG erhältlich. Interessierte können die digitale Version ab sofort lesen unter: www.vbkint.de/immobericht.