Reportage

Unterwegs an den Rändern Europas

12.04.2014, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wer sich in die Republik Moldau begibt, macht sich beinahe schon auf eine Zeitreise – Gerald Stäbler berichtet von seiner Tour durch eine Urlandschaft

Pferdefuhrwerke gehören in Moldawien zum Alltag.

Ein wenig eingepfercht zwischen seinen großen Nachbarn Ukraine, Rumänien und Russland wirkt sie schon, die kleine Republik Moldau mit ihrem schwer zu beschreibenden Appendix Transnistrien. Noch an Europa gelegen und doch scheint es, als trennten das flache Land Welten von der westlichen Hemisphäre. Keine drei Flugstunden entfernt von Deutschland taucht man bereits in der Hauptstadt Chisinau in unwirkliche Szenerien ein – grelle Reklameschilder weisen auf die Neuzeit hin, doch viele Teile des Zentrums und insbesondere die Vorstädte sind grau und trostlos in jenen späten Herbsttagen.

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