Reportage

Sterbehilfe oder Begleitung?

01.10.2016, Von Waltraud Jung — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ein möglichst schmerzfreies und würdevolles Ende in gewohnter Umgebung, begleitet von Angehörigen, Freunden oder anderen nahestehenden Personen, erhofft sich wohl jeder von uns für die letzte Phase seines Lebens. Allerdings verläuft dieser Abschnitt meistens sehr unterschiedlich und kann manchmal gar nicht oder nur unbefriedigend beeinflusst werden.

Sterbehilfe ist ein besonders schwieriger und extremer Bereich, in dem man auf vielfältige Art aktiv oder passiv unheilbaren Schwerkranken Hilfe leisten will, wenn es gar keinen anderen Ausweg gibt, sein Leiden zu mildern. Für solche Maßnahmen bestehen aber in Deutschland sehr strenge gesetzliche Regelungen, denn es gibt vor allem erhebliche ethische Bedenken für solche medizinischen und pflegerischen Handlungen. Zum Schutz der Betroffenen muss hier auf jeden Fall einem Missbrauch vorgebeugt werden.

Die Palliativmedizin ist mit ihrer ganzheitlichen Behandlung heute auch schon eher in der Lage, den Zustand von Menschen zu verbessern, die an schweren Beeinträchtigungen ihrer Gesundheit nach Unfällen oder durch eine angeborene Behinderung leiden, und zwar durch spezielle medikamentöse Behandlungen oder andere medizinische Eingriffe.

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