Reportage

„So wichtig wie das tägliche Brot“

25.07.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Helga Domke hat den schwierigen Übergang vom Zuhause ins Pflegeheim geschafft – Die Ehrenamtlichen haben ihr dabei sehr geholfen – Von Christa Ansel

Die Nähmaschine kommt auch im Pflegeheim regelmäßig zum Einsatz: unter Helga Domkes Händen entstehen noch heute ausgesprochen kreative Bären. sel

Helga Domke war ihr Leben lang berufstätig, hat drei Kinder großgezogen, den schwerkranken Ehemann bis zum Tod begleitet und dabei die eigenen Beschwerden durch die Parkinson-Erkrankung stets hintangestellt. Dann streikte ihr Körper, wurde sie mit lebensbedrohlicher Erkrankung ins Krankenhaus eingeliefert. Der Weg von dort führte sie direkt ins Pflegeheim. Für Helga Domke anfangs ein ganz schwerer Weg. Heute, nach bald zwei Jahren, hat sie sich mit der neuen Situation arrangiert. „Man braucht halt seine Eingewöhnungszeit.“ Heute hat sie akzeptiert, nicht mehr zurück zu können in die eigene Wohnung. Und ist offen geworden für die Vorteile, die ein solcher Heimaufenthalt durchaus haben kann. Dabei spielen die im Pflegeheim ehrenamtlich tätigen Frauen und Männer eine ganz wichtige Rolle.

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