Reportage

Kuba – ein Mythos im Wandel

15.07.2017, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Otto Reinhardt aus Köngen bereiste Kuba mit dem Zug, Taxi und Fahrrad – und hat damit so einige Erfahrungen gemacht

Das Haus der Familie Ramos im Stadtteil Lawton, etwa eine halbe Stunde vom Zentrum Havannas entfernt

Schnell noch nach Kuba – bevor es zu spät ist. – So oder so ähnlich lauten die Argumente zahlreicher Kuba-Urlauber aus Europa und der ganzen Welt. Warum es zu spät sein sollte? Als Hauptgrund wird genannt: „Bevor die Amerikaner kommen . . .“ oder wegen der zunehmenden Kriminalität oder das zu erwartende Ende des Sozialismus – man wird sehen.

Noch bestimmen alte amerikanische Straßenkreuzer das Straßenbild Havannas.

Die stolz veröffentlichten Statistiken zur Tourismusentwicklung kennen momentan nur eine Richtung: nach oben. Billigfluglinien verstärken diesen Trend. Der Tourismus ist Haupteinnahmequelle Kubas.


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