Reportage

„Ich kann und will nicht aufgeben“

19.11.2016, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine ist aus den Schlagzeilen verschwunden. Und dennoch brodelt es weiter. Der aus Nürtingen stammende Frieder Alberth kennt die Verhältnisse in beiden Ländern aus seiner Arbeit für Aids-Kranke (die wir auch schon über unsere Aktion „Licht der Hoffnung“ unterstützt haben). Neulich war er erst wieder vor Ort. Hier zieht er eine Zwischenbilanz seines mittlerweile 15-jährigen Engagements.

„Wie können wir mit unserer Arbeit weitermachen?“: Frieder Alberth, Sozialarbeiter Ludger Schmidt , Dolmetscherin Katja Mishchenko, HIV-Arzt Pavel Khakyn aus Frankfurt, Psychologe Vitali Gurbunov vom Bayerischen Haus in Odessa und Connect-Mitarbeiter Igor Lisovskyi aus Kiew (von links) im Gespräch. Foto: privat

Da sitze ich wieder im Hotel RUS in Kiew. Nach einem Jahr bin ich erneut in der Ukraine. Vor 15 Jahren reiste ich das erste Mal mit Jürgen aus Frankfurt nach Kiew, Odessa und Poltava. Da gab es noch den Präsidenten Leonid Kutschma. Da war noch nichts von der Orangenen Revolution, nichts von Majdan-Ereignissen zu spüren. Es waren wenig Deutsche hier, in der Zusammenarbeit in Sachen Gesundheit sowieso niemand.

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