Reportage

Den Abschied in die richtigen Worte fassen

25.06.2016, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bei der Bestattung von Verstorbenen gestalten immer häufiger Trauerredner die Trauerfeier – Von Gaby Kiedaisch

Eine Trauerrede sollte einen positiven Nachklang haben, sagt Thomas Oser aus Nürtingen. Fotos: Holzwarth

Das Sterben und der Tod werden in unserer Gesellschaft gerne verdrängt. Ein Tabuthema, mit dem man sich nur ungern auseinandersetzt. Nur wenige regeln bereits zu Lebzeiten ihren Nachlass, schreiben ihr Testament oder befassen sich mit ihrer Beerdigung, wie sie gestaltet werden soll, oder ob sie lieber in einem namenlosen Urnenfeld bestattet werden wollen. Das ist die eine Seite. Die andere ist ein wachsendes Angebot an Dienstleistungen nach dem Tod zur Trauerbegleitung wie beispielsweise durch Selbsthilfegruppen, aber auch für die Zeit davor, wenn es darum geht, die letzten Wochen und Monate für den Sterbenden, aber auch für die Angehörigen erträglich und würdevoll zu gestalten zum Beispiel mit einer Hospizbegleitung zu Hause oder in einem Sterbehospiz.

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