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Zan behält den Durchblick

29.06.2016, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Blindenhund hilft seinem blinden Frauchen

Schmusen geht jetzt nicht! Denn Labrador Zan hat in der Großstadt jede Menge zu tun. Seine Besitzerin lebt in der deutschen Hauptstadt Berlin. Dort lauern Tausende Gefahren für sie. Denn die Frau ist fast blind.

Blindenhund Zan reagiert auf Kommandos seiner Besitzerin. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert

Zan zeigt ihr auf der Straße, wo es langgeht. Bei dem Lärm, den Fußgängern und den Ampeln muss der Blindenhund sehr gut aufpassen. Sein Frauchen ruft ihm kurze Kommandos zu: „Such Weg!“, „Such Eingang!“, „Such Lift!“. Gelernt hat Zan diese Kommandos als Welpe.

Blindenhunde wie Zan gibt es in Deutschland ungefähr seit 100 Jahren. Inzwischen seien es bis zu 3000 Helfer auf vier Pfoten, schätzt ein Experte.

Die Tiere sollten friedlich, gutmütig und fleißig sein. Darum sind Labradore wie Zan besonders beliebt, aber auch andere Rassen wie der Deutsche Schäferhund und Golden Retriever.

Manchmal hat seine liebe Art aber auch Nachteile: Weil sich Zan nicht so schnell wehrt, wurde er schon zweimal von anderen Hunden verletzt. Seitdem sei er unruhiger, sagt seine Besitzerin. Darum möchte sie ihn bald in Rente schicken.

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in dieser Woche hat ja sogar manchmal die Sonne gescheint. Deshalb wollte ich wieder einmal bei meinen Entenkumpels am Neckar vorbeigucken. Besonders gerne gehe ich da runter zur Steinachmündung. Ich bin ganz lustig da runter gewatschelt. Ich habe ein lustiges Liedchen…

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