Paulas Nachrichten

Wenig Licht reicht zum Sehen

22.01.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Im blassen Schein des Mondes sehen wir Menschen nicht viel mehr als Umrisse und graue Schatten. Viele nachtaktive Tiere können hingegen auch bei wenig Licht ausgezeichnet sehen.

Zum Beispiel Eulen. Sie haben dafür besonders große Pupillen. Pupillen sind die schwarzen Punkte in der Mitte der Augen. Je mehr eine Pupille geweitet ist, umso mehr Licht gelangt ins Auge hinein und umso besser kann ein Tier meist im Dämmerlicht sehen. Außerdem haben Eulen besonders viele Sehzellen auf der Netzhaut des Auges, viel mehr als zum Beispiel wir Menschen. Katzen können die Größe ihrer Pupillen stark verändern. Bei hellem Licht sind die Pupillen oft eher kleine Schlitze, in der Dämmerung werden sie sehr groß und rund. So gelangt mehr Licht ins Auge hinein. Außerdem haben sie hinter ihrer Netzhaut eine spezielle Zellschicht. Dort wird ein Teil des Lichts noch mal auf die Sehzellen zurückgeworfen. Das Licht wird also verstärkt. Wegen dieser Zellschicht scheinen Katzenaugen auch zu glühen, wenn sie im Dunkeln angeleuchtet werden.

Katzen können die Größe ihrer Pupillen stark verändern. Bei hellem Licht sind die Pupillen oft eher kleine Schlitze, in der Dämmerung werden sie sehr groß und rund. Foto: Arno Burgi

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Ein Schaf als Mähmaschine

BERLIN (dpa). Wenn du nächstes Mal Schafe siehst, guck doch mal, ob du ein Rhönschaf entdeckst. Diese Tiere erkennst du an ihrem schwarzen Kopf. Hörner haben sie nicht. Hinter den Ohren beginnt die weiße Wolle. Ihr Körper ist lang und kräftig.

Rhönschafe sind sehr selten. Sie wären sogar…

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