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Was sind Kreuzzüge?

16.03.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kreuzzüge waren Kriege im Mittelalter. Der erste begann vor fast 1000 Jahren. Die Kreuzzüge hatten das Ziel, nicht-christliche Menschen und ihre Herrscher zu bekämpfen. Vor allem die Region rund um den Ort Jerusalem sollte dabei erobert werden. Hier soll Jesus gelebt haben. Und die Gegend ist bis heute für Christen sehr wichtig. Sie wird auch Heiliges Land genannt. Damals wollten Christen dort unbedingt die Macht haben und die Muslime bezwingen. Die Religion der Muslime, den Islam, hielten viele für falsch.

Papst Urban II. rief im Jahr 1095 alle Christen zum ersten Kreuzzug gegen die Muslime auf. Große Armeen machten sich auf den Weg ins Heilige Land. Der Kreuzzug war mit Gefahren und viel Leid verbunden, aber für die Christen zunächst erfolgreich: Nach drei Jahren eroberten sie Jerusalem. Doch diese Niederlage wollten die Muslime sich nicht bieten lassen. Mit ihrem Anführer Sultan Saladin brachten sie die Stadt schließlich wieder unter ihre Herrschaft.

Viele Jahre lang riefen Päpste und später auch Könige immer wieder zu Kreuzzügen auf. Mehrere Male zogen christliche Heere in solchen Kreuzzügen in den Kampf, um ihren Glauben mit Gewalt zu verbreiten. Tausende Menschen starben in diesen Kriegen.

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Paula möchte auch ein Denkmal für sich

Hallo, liebe Kinder,

in dieser Woche hat ja sogar manchmal die Sonne gescheint. Deshalb wollte ich wieder einmal bei meinen Entenkumpels am Neckar vorbeigucken. Besonders gerne gehe ich da runter zur Steinachmündung. Ich bin ganz lustig da runter gewatschelt. Ich habe ein lustiges Liedchen…

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