Paulas Nachrichten

Warum gibt es einen Adventskalender?

30.11.2013, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(dpa) 1, 2, 3, . . . ungeduldig warten viele Leute auf die 24 – und das Weihnachtsfest. Und was macht das Warten schöner? Der Adventskalender.

Ob mit Süßem gefüllt, mit Weihnachts-Zeichnungen verziert, selbst gebastelt oder gekauft. Heute ist die Auswahl an Kalendern riesig.

Allerdings gab es solche Zähl-Hilfen, die mit dem 1. Dezember beginnen, nicht schon immer. Im 19. Jahrhundert fingen die Menschen allmählich an, Weihnachten ähnlich wie heute als Familienfest zu feiern – mit Bescherung.

Die Frage „Wie viele Tage sind es noch?“ haben Eltern bestimmt schon damals gehört. In alten Büchern erfährt man, wie Kinder früher die Tage gezählt haben: zum Beispiel mit Kreidestrichen an Schranktüren, von denen sie jeden Tag einen abwischen durften.

Vor mehr als 100 Jahren – im Jahr 1903 – ließ dann ein Pfarrerssohn in München einen Adventskalender drucken. Der Mann hieß Gerhard Lang.

Zwar nannte sich Gerhard Lang selbst Erfinder der Weihnachtskalender. Doch in gedruckter Form gab es schon kurz vor seinem Kalender 1902 in Hamburg eine Weihnachtsuhr für Kinder und Ähnliches. Gerhard Lang kam jedoch auf die Idee, einen Kalender mit Schokolade zu füllen.

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Ein Schaf als Mähmaschine

BERLIN (dpa). Wenn du nächstes Mal Schafe siehst, guck doch mal, ob du ein Rhönschaf entdeckst. Diese Tiere erkennst du an ihrem schwarzen Kopf. Hörner haben sie nicht. Hinter den Ohren beginnt die weiße Wolle. Ihr Körper ist lang und kräftig.

Rhönschafe sind sehr selten. Sie wären sogar…

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