Paulas Nachrichten

Vom Nagelbrett zum Flipperspiel

09.05.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

BERLIN. Ein Kasten mit viel Elektronik, Magneten und bunten Lichtern darin. So sieht ein Flipper-Automat heute aus. Das war aber nicht immer so. Das Spiel ist schon sehr alt und früher ganz ohne Strom ausgekommen. Es war nichts weiter als ein Brettspiel. Aus dem ragten zum Beispiel mehrere Nägel heraus. Sie änderten die Richtung eines Balls, der das Brett hinabrollte.

Im Laufe der Zeit stellte man dem rollenden Ball immer mehr Hindernisse in den Weg. Bis eine Firma daraus den Flipper-Automaten entwickelte. Besonders in den Ländern USA, Schweden und Deutschland wurden diese Automaten beliebt.

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Wie Wilma ihre Kühe rettete

WEGBERG (dpa). Die Kühe heißen Erika, Olga und Susi. Sie leben auf einem Bauernhof und sind Milchkühe. Das heißt, ihre Milch wird verkauft. Doch der Bauer wollte die Tiere zum Schlachter bringen. Das Geld, das er für die Milch bekam, reichte nicht aus. Die Tiere waren ihm zu teuer.

Doch…

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