Paulas Nachrichten

Tiefes Einatmen hilft

05.03.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Von ganz oben nach ganz unten: Die Stimme kann viel. Hoch piepsen und tief brummen zum Beispiel. Meistens kann man seine eigene Stimme gut bestimmen. Doch manchmal klappt das nicht. Das kann so sein, wenn man aufgeregt ist. Etwa, wenn man etwas vortragen muss vor der Klasse oder auf der Bühne. Dann macht die Stimme manchmal, was sie will. Ist dir das auch schon mal passiert? Wenn Leute aufgeregt sind, merken das andere Menschen auch an der Stimme, sagt die Fachfrau Vivien Zuta. Manche fangen vielleicht an zu stottern, versprechen sich oder sagen oft „äääh“ und „ehm“. „Manche aufgeregte Menschen sprechen auch unglaublich viel und schnell“, erzählt Vivien Zuta aus Frankfurt am Main. Sie weiß viel über Stimmen. Das ist ihr Beruf – sie ist nämlich Phonetikerin (gesprochen: Fonetikerin).

Wer aufgeregt ist, kommt manchmal beim Sprechen kaum zum Atmen. Der Körper hat deshalb weniger Sauerstoff. Und das Denken wird schwieriger. Deshalb solltest du dich, wenn du aufgeregt bist, auf deine Atmung konzentrieren. Vivien Zuta empfiehlt, vor Beginn des Sprechens fünfmal kräftig einzuatmen. Und dabei die Hände auf den Bauch zu legen. Gut ist auch, wenn du den ersten Satz schon auswendig kannst. Denn wenn der Anfang erst einmal gemacht ist, wird der Rest leichter.

Die Phonetik – das ist übrigens ein Fachbegriff. Er kommt aus dem Griechischen. Auf Deutsch meint Phonetik die Lehre von den Lauten oder Klängen.

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Paula möchte auch ein Denkmal für sich

Hallo, liebe Kinder,

in dieser Woche hat ja sogar manchmal die Sonne gescheint. Deshalb wollte ich wieder einmal bei meinen Entenkumpels am Neckar vorbeigucken. Besonders gerne gehe ich da runter zur Steinachmündung. Ich bin ganz lustig da runter gewatschelt. Ich habe ein lustiges Liedchen…

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