Paulas Nachrichten

Spielplatzferien

29.06.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Sonne und Sand. Das klingt nach Ferien am Meer. Doch kein Strand ist in der Nähe. Und trotzdem liegt viel Sand herum und man kann eine ganze Menge erleben – etwa auf einem Abenteuerspielplatz oder in einem Freizeitpark. Zum Beispiel auf dem Ketteler Hof in Haltern am See in Nordrhein-Westfalen.

Da gibt es unter anderem hohe Kletterröhren und Piratenflöße. Die acht Jahre alte Caroline und der zwölf Jahre alte Tim sind dort einen Tag lang Röhrenrutschen runtergejagt und Seeräubernetze hochgeklettert. „Schnell, schnell“, ruft jemand durchs Dickicht. „Gleich haben sie uns!“ Versteckt hinter Holunderbüschen liegt ein verrücktes Klettergerüst für Räuber. Lange, dunkle Gänge führen zum Räubernest. Hier wird Fangen gespielt. So schnell Caroline kann, balanciert sie in vier Metern Höhe hinter ihrer jüngeren Schwester Amelie über schräge Holzstämme, verschwindet in einem engen Gang und klettert mutig über eine wackelige Holzbrücke. „Ich bin so gerne hier, weil hier die Spielgeräte so hoch und wild sind. So etwas gibt es auf Spielplätzen in der Stadt nicht“, erzählt Caroline. Plötzlich stoppt sie. Vor ihr wartet eine frei schwebende Kletterröhre. „Eigentlich hab ich ja Höhenangst“, verrät sie – und macht sich gleich Mut: „Einfach immer nur nach oben gucken und immer höher klettern, dann merkt man die Höhenangst gar nicht.“ Caroline findet, die Spielplätze sind ein tolles Ferienziel. „Das ist viel spannender als am Strand herumzuliegen.“

Paulas Nachrichten

Paula sorgt sich um die Äpfel

Hallo, liebe Kinder,

in dieser Woche bin ich durch die Stadt zum Andreas gewatschelt. Der Wind hat ganz schön geweht. Der Andreas hat mich begrüßt: „He, Paula, schön dass du da bist! Der Wind hätte dich auch verwehen können. Oder auch deine Buchstaben. Dann hätte man gar nichts mehr auf…

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